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Zentraler Mittelpunkt des Kinderdorfes sind die vier Kinder- und Jugendwohngruppen, konzipiert für 8 - 10 Kinder (ab 5 Jahren) und Jugendliche, die bisher krisenhafte Lebens- und Beziehungsstrukturen erfahren haben. Die Kinder und Jugendlichen werden rund um die Uhr von einem gemischtgeschlechtlichen, multiprofessionellen Team (Bezugsbetreuersystem als zeitlich begrenztes Beziehungsnetz) begleitet.

  • Wir bieten einen geschützten Entwicklungsrahmen, in dem Kinder und Jugendliche in allen Lebensbereichen Unterstützung und Begleitung erhalten, um ihre Sozialisationserfahrungen ver- und bearbeiten zu können.
     

  • Wir wollen Kinder und Jugendliche bei der Entfaltung ihrer Persönlichkeit begleiten, sie zu einer eigenständigen und verantwortlichen Lebensführung befähigen und die soziale und berufliche Integration fördern.
     

  • Wir unterstützen Kinder und Jugendliche bei der Suche nach einer individuellen und sinnstiftenden Nutzung der Freizeit (themenspezifische Angebote vor Ort und/oder Integration in regionale Angebote z.B. Fußballverein). Unser Sportangebot ist breit gefächert (StreetSoccer, Beach-Volleyball, Fußball, Schwimmen im eigenen Bad usw.) und der Werk- und Kreativraum bietet vielfältigste Betätigungsmöglichkeiten. Die kulturelle Förderung wird v.a. durch die Nutzung des Kulturpasses ermöglicht.
     

  • Wir ermöglichen aufgrund der Erfahrung, dass die berufliche Integration von Brüchen gekennzeichnet ist, in der Übergangsphase zwischen schulischer und beruflicher Bildung ein Arbeitstraining in den Bereichen Grünpflege, Reinigung, Handwerkliche Tätigkeiten, Büroarbeiten, um Ausdauer, Zuverlässigkeit, Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein, selbständiges und kollegiales Arbeiten aufrechterhalten zu können. Wir sind auch offizieller Lehrausbildungsbetrieb für die Lehrberufe Bürokaufmann/frau und Koch/Köchin.
     

  • Wir stellen für besuchende Eltern oder Bezugspersonen Gästezimmer zur Verfügung.
     

  • Wir beziehen zusätzlich Stütz- und Hilfsangebote wie z.B. Kinderschutzzentren, Fachstellen der Steirische Jugendarbeit, arbeitsmarktpolitische Jugendmaßnahmen, Therapieeinrichtungen usw. in unseren pädagogischen Hilfeprozess mit ein.
     

  • Wir können heilpädagogisches Reiten oder die Unterstützung einer Klinischen Psychologin vor Ort anbieten (Zusatzpaket psychotherapeutische WG-Unterstützung).

Unser gesamtes Betreuungsangebot - bestehend aus Kinder- und Jugendwohngruppen, Betreute Wohngruppe, mobil betreutes Wohnen und Erziehungshilfe - kann aufeinander aufbauend oder alternativ in Anspruch genommen werden. Wesentlich ist, dass für die Jugendlichen eine kontinuierliche Weiterbetreuung bzw. Wegbegleitung angeboten wird und dadurch sensible Phasen in der Entwicklung der Jugendlichen effizient gestaltet werden können. Daher ist es auch zielführend, dass jene SozialpädagogInnen, die für die Jugendlichen bislang in der Kinder- und Jugendwohngruppe zuständig waren, diese weiterhin betreuen.

Das Anton-Afritsch-Kinderdorf ist eine Einrichtung der Dachorganisation Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer.

Qualitätssicherung

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[Kinder- und Jugendwohngruppen]

 

Entenhausen - Wohngruppe 1

Wer wir sind?

Wir sind 8 Kids - 2 Mädels und 6 Jungs - und wir sind alle: ein Freak, eine Prinzessin, ein Fussballstar, ein Jedi-Ritter, ein Meisterkoch, ein Neunmalklug, ein Schirgangerl, ein Witzbold, ein/e Bürgermeister/in, ein/e Musiker/in, ein Trotzkopf, eine Dramaqueen, ein/e Bastelkönig/in, ein/e Besserwisser/in, eine Diva, ein/e Tierliebhaber/in, ein/e Schauspieler/in, eine Schlafmütze, ein Querkopf, ein Morgenmuffel, eine Quasselstrippe, ein/e… - ABER vor allem sind wir eine Freundin und ein Freund - meistens zumindest!  Wir sind WIR - und das ist gut so!!!

Und diese komischen Erwachsenen, die immer um uns herumschwirren, das sind nicht unsere BEtreuer, sondern die BItreuer… Nein, das Wort heißt BAtreuer – oder so ähnlich…

Ach ja übrigens… WIR, das sind die Kids aus eNtENhAUSeN – so nennen wir meisterlich und höchst kreativ - wie wir nun mal (in so ziemlich ALLEM!!! ;-) sind - unsere Wohngruppe im Anton-Afritsch-Kinderdorf…

 

Villa Kunterbunt - Wohngruppe 2

Ein Tag in der Villa Kunterbunt…

Mein Name ist Meli – nein, Julia, oder doch Nadine, oder Melanie, Sarah, Manuel, Patrik oder gar Earvin?!
Und ich wohne in der Villa Kunterbunt…

Mein Tag beginnt mitunter sehr früh – viel zu früh, nur wollen das meine BetreuerInnen ob meiner guten Laune morgens nicht immer so einsehen… Scherz, natürlich springe ich bestens gelaunt und voller Vorfreude ob eines weiteren, ereignis- und lehrreichen Schultages aus den Federn.

Dann wird gefrühstückt – hmmmm, lecker… und schon wieder keimt diese Wahnsinns Schulvorfreude in mir auf und ich kann es gar nicht abwarten, meine kleine Wanderung Richtung Bushaltestelle zu unternehmen…

Nach der Schule komme ich mit Unmengen an (unnützem) neuen Wissen im Kinderdorf an und kann es natürlich kaum erwarten, dieses mein soeben Erworbenes in meinen Hausaufgaben zu vertiefen – lernen macht doch soooo viel Spaß – sagen zumindest die BetreuerInnen…

Danach habe ich dann endlich mal Zeit, mich den wirklich wichtigen Dingen im Leben zu widmen: FREIZEIT ist angesagt … und da wird mir hier wirklich Einiges geboten!

Vom Skater-Park bis hin zum Volleyball, oder doch in den Pool… vom Ausritt retour just ins Studio zur „After-Homework-Party“ oder doch ein nettes Pläuschchen mit den anderen auf unsrer Spielwiese – manchmal kann ich mich gar nicht entscheiden – Freizeitstress pur!

Abends lege ich mich mit einem Lächeln auf den Lippen in mein Bett und kann es kaum erwarten, den nächsten Tag wiederum freudestrahlend zu begrüßen… und gelogen habe ich auch noch nie – ganz ehrlich!!!! ;-)

 

Schlumpfhausen - Wohngruppe 3  

SCHLUMPFHAUSEN stellt sich vor …

In unserem Schlümpfehaus wohnen 9 Schlümpfe - 6 Schlumpfburschen und 3 Schlumpfmädchen – Patrick, Thomas, Michelle, Alexander, Fabian, Marvin, Michelle, Sebastian und Natascha.
Mit ihren 5 Sozial(pädagogInnen)schlümpfInnen Gernot, Katharina, Ulli, Pamina und Clemens haben sie schon viele Höhen und Tiefen erlebt.

Wie sieht nun so ein normaler Tagesablauf bei uns aus?

5 Uhr 30 Tagwache! Diejenigen, die einen weiten Schulweg haben, müssen bereits so früh aus dem Bett. Um 6 Uhr werden dann die restlichen Schlümpfe geweckt. Nach einem gemeinsamen Frühstück verlassen die ersten um 6 Uhr 30 das Haus, alle anderen haben noch etwas Verschnaufpause – sie müssen sich um 7 Uhr auf den Weg in die Schule machen.

Ab Mittag trudeln die Schlümpfe dann gestaffelt wieder zu uns nach Hause: gemeinsames Mittagessen, Hausübungen und alles was mit Schule zu tun hat, wird erledigt.

Nach dem die Pflichten erledigt sind, gibt es viele Freizeitmöglichkeiten: eine Spielwiese, einen Turnsaal, einen Fußballplatz, ein Studio (wo kreativ gearbeitet wird), ein Swimmingpool, ein Beachvolleyballplatz, Wald und 2 Haflinger. Vieles können die Schlümpfe bei uns machen – einiges erleben die Schlümpfe aber auch außerhalb in den Vereinen, wenn sie ihrem Hobby nachgehen (Fußball, Trampolinspringen,…)

Es kann schon mal vorkommen, dass die Tage nicht so harmonisch ablaufen. Auch unter Schlümpfen gibt es Konflikte, die es zu bewältigen gilt. Nach einem turbulenten, aufregenden oder einem harmonisch, erlebnisreichen Tag gibt es dann das gemeinsame Abendessen.

Je nach Schlumpfenalter sind die Schlafenszeiten geregelt. Die abendlichen Rituale dürfen dabei allerdings nicht fehlen: Massage, Geschichte, Gespräche, Musik,... Und so geht ein ganz normaler Tag in Schlumpfhausen vorbei.

Warum wir Schlumpfhausen heißen? Ganz einfach: letzten Sommer verbrachten wir unseren Gruppenurlaub mit aufregenden Raftingtouren an der Soca in Slowenien. Hier wurde auch entschieden, dass unser Haus (ehemals Haus 3 L) in Zukunft Schlumpfhausen heißen soll, da wir mit unserer Raftingausrüstung aussahen wie kleine Schlümpfe und wir daraufhin den ganzen Urlaub das Schlümpfelied sangen …

 

Bauernhaus - Wohngruppe 4

Hallo,
wir sind NEU und die GROSSEN!
JUHUU!! Endlich „dürfen“ auch wir uns vorstellen.
WIR sind das BAUERNHAUS…auf dem Weg ins selbstständige Leben.
Frühstück, Jause, Abendessen, Einkaufen, Aufstehen, Wäsche waschen und (!!wääh!!) Putzen: All das machen wir alleine. Na ja, unsere Betreuer/innen unterstützen uns schon.

Begonnen hat alles unter der Führung von Sandra bei unseren Almtagen auf der Teichalm. Dort begannen wir unser Zusammenleben und -wachsen bzw. mit dem ersten Abtasten und Beschnuppern. Einheizen, Wasserholen, Kochen, Spaziergänge, gruppendynamische Spiele…Ja!…Sandra hielt uns auf Trab. Besonders das Spiel „ Wer sind die Werwölfe“ war der Bringer.
Wir sind wir, aber wer sind wir denn nun eigentlich?

Die SPs führt die Ulli an, von Fabian liebevoll Ulriiiiike genannt.
Der Feimi (Hr. Mag. Feimuth Christof) ist auch dabei und unsere Neuen sind die Bernadette (auch Fr. Mag.) und der Rupert, der Koch.
Wir, die Bewohner sind:
Julia – Sie möchte Kellnerin lernen (sieht gut aus – also mit der Lehrstelle – aber sonst geht’s auch).
Melanie (Meli) will Floristin werden (ist auf einem guten Weg).
Fabian, unser Duschfanatiker (für alle, die ihn kennen: Ja, er hat am meisten gejammert, dass es auf der Alm keine Dusche gab!).
Bernhard, ein Fußball begeisterter Jugendlicher, der immer etwas Neues entdeckt (über das er Jammern kann *g*).
Michelle – nein keine Neue am Steinberg – das ist die Nelly. Nett, pflichtbewusst. Besser wäre kitschig.
Nadine – ja, die ist wirklich eine ganz Neue. Wie beschreibt man sie am besten? Ach ja! Prinzessin (alles klar).
Sebastian – der steht schon voll als Gas/Wasser/Heizungsfachmannlehrling im Berufsleben, Installateur halt.

Was uns allen am Besten gefällt: Wir sind NUR mehr unter uns Großen. Hoffentlich geht es uns weiterhin so gut, also haltet uns die Daumen, dass wir alle den Sprung in unsere Selbstständigkeit schaffen!

 

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[Betreute Wohngruppe]

Die Gesellschaft für Steirische Kinderdörfer stellt für die Betreute Wohngruppe das Waldhaus für 4 Jugendliche zur Verfügung. Die Jugendlichen waren bisher in den Kinder- und Jugendwohngruppen der Gesellschaft für Steirische Kinderdörfer untergebracht und sind in ihrer Entwicklung (Zuverlässlichkeit, Selbständigkeit, …) soweit vorangeschritten, dass eine Vorbereitung auf ein eigenständiges Leben beschritten werden sollte. Den Jugendlichen wird die Möglichkeit geboten, sich im Zusammenleben mit anderen Jugendlichen und durch die regelmäßig stattfindenden Gruppen- und Einzelbetreuungsangebote Lebensperspektiven zu entwickeln sowie Sicherheit im selbständigen Bewältigen des Alltagslebens zu erwerben. Die Jugendlichen erleben eine altersgemäße, geschlechtsspezifische Raumaneignung sowohl hinsichtlich der Jugend- als auch der Erwachsenenwelt.

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[Mobil betreutes Wohnen]

Die Gesellschaft für Steirische Kinderdörfer stellt jungen Erwachsenen für einen weiteren Entwicklungsschritt nach der Betreuten Wohngruppe eine Startwohnung zur Verfügung . Ein mobiles professionelles pädagogisches Personal betreut die jungen Erwachsenen in diesen Wohnungen bis zur Verselbständigung.

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[Therapeutisches Angebot]

Die negativen Erfahrungen, die Kinder und Jugendlichen im ihrem bisherigen Lebensverlauf gemacht haben sind sehr vielfältig. Aufgrund der entwicklungshemmenden Sozialisationsbedingungen sind sie in vielen Bereichen benachteiligt (persönliche Entwicklung, schulische Integration, Gruppenfähigkeit usw.) Oft reicht die rein sozialpädagogische Arbeit eines Kinderdorfes nicht aus, um die jeweiligen Beeinträchtigungen optimal bearbeiten zu können.

Aufgrund dieser Situation ist neben den SozialpädagogInnen auch der Einsatz von verschiedenen Therapieangeboten notwendig. Unser therapeutisches Angebot ist breit angelegt:

 Klinische Psychologin

In den Kinder- und Jugendwohngruppen, die einen geborgene, emotional und sozial gesicherte Schutzraum darstellen, wird darauf abgezielt, vorhandene Defizite bei benachteiligten Kindern und Jugendlichen auszugleichen. Bestimmte Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen können allerdings nicht ohne zusätzliche Hilfe beeinflusst werden. Hier handelt es sich um Störungen aufgrund von ungünstigen Lebensumständen in der frühen Kindheit oder schwerwiegenden Deprivationen in den lernsensiblen Entwicklungsphasen. Meist sind die darauf resultierenden Störungen so gefestigt, dass sie ein fixer Bestandteil des Verhaltens- und Handlungsrepertoires eines Kindes/Jugendlichen geworden sind.

Hier setzt die therapeutische Arbeit des Psychologen an. Die Aufgabe des Psychologen besteht darin, Methoden der Verhaltensänderungen sowie lernpsychologische Ansätze in der Arbeit  mit den Kindern gezielt einzusetzen, um somit erwünschte, für den weiteren Entwicklungsprozess notwendige Verhaltensweisen auszubilden und unangemessene Reaktionen zu verlernen.

Neben der direkten Arbeit mit Kindern/Jugendlichen stellt die Beratung der SozialpädagogInnen einen weiteren Arbeitsbereich des Psychologen dar, um den Transfer von positiven Verhaltensweisen in den Alltag sicherzustellen. In den Beratungsgesprächen zwischen PsychologInnen und SozialpädagogInnen sollen mögliche Handlungsalternativen durchbesprochen werden und andererseits die Effektivität dieser überprüft werden.

 

Heilpädagogisches Reiten

Heilpädagogisches Reiten ist v.a. in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine ideale Methode, um die Gesamtpersönlichkeit des Kindes/Jugendlichen anzusprechen. Heilpädagogisches Reiten wird von den Kindern/Jugendlichen als pädagogische-psychologischesVerfahren akzeptiert, ohne dass es als eigentliche Therapie empfunden wird.

Bei dieser Methode bieten sich durch fortwährende Sinneseindrücke, Bewegungsangebote, Bewegungserfahrungen und die ständige Interaktion, die sich zwischen Kindern/Jugendlichen – Pferd – PädagogIn – Gruppe ergeben, viele Möglichkeiten des Lernens und der Entwicklung. Dabei wird versucht Menschen mit Teilleistungs- und Lernschwächen, Verhaltensauffälligkeiten, geistiger Behinderung, Sinnesbehinderung, Wahrnehmungs- und Sprechstörungen, Störungen im emotionalen/sozialen Bereich zu fördern.

 

Kunsttherapie

Kunsttherapie ist zunächst eine Therapieform, die zusätzlich zum Gespräch verschiedene künstlerische Methoden (Malen, Musik, usw.) in den Prozess mit einbezieht. Im Mittelpunkt der Kunsttherapie steht der Mensch in seinen jeweiligen Lebensphasen, mit seinen Fragen oder Problemen und mit seinem Bedürfnis, eine Möglichkeit und Form des Ausdrucks für seine inneren Bilder zu haben. Diese Bilder vermitteln einen direkten Zugang zu Erfahrungen, Erlebnissen, Wünschen, Gefühlen und Vorstellungen, die sich auch lösungsorientiert auf die Zukunft beziehen können. Über den künstlerischen Ausdruck wird ein therapeutischer Dialog eingeleitet.

Kinder haben einen positiven und meist schnellen Zugang zu ihren inneren Bildern und kreativen Potenzialen, sie verstehen es besonders, die Möglichkeiten künstlerischen Tuns für sich zu nutzen. Kinder mit einer Behinderung erfahren eine besonders wertvolle Begleitung und Unterstützung in ihrer Entwicklung und Lebensbewältigung.

 

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[Team]

Entenhausen - Wohngruppe 1 - mobil: 0664-8055387 oder 58 24 44 DW 41

Villa Kunterbunt - Wohngruppe 2 - mobil: 0664-8055384 oder 58 24 44 DW 42

Schlumpfhausen - Wohngruppe 3 - mobil: 0664-8055385 oder 58 24 44 DW 43

Bauernhaus - Wohngruppe 4 - mobil: 0664-8055386

Kunstraum = Freiraum (Studio)

Klinische Psychologin / Pädagogische Leitung

Geschäftsführung: Mag. Uli Reimerth - mobil: 0664-8055388

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[Aktuelles]

Unser Studio Blog ist online: http://kikuragraz.wordpress.com/

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KiKuRa Graz = der Kinder Kunst Raum Graz und berichtet aus dem Kreativ Studio des Anton-Afritsch-Kinderdorfs am Steinberg bei Graz. Das Studio wird von Maria Elise* Mickla und Ulli Schriefl geleitet. Es ist der Raum, in dem das Erleben, Erspielen und Entdecken von Ausdruck und Kreativität der Kinder auf den unterschiedlichsten Ebenen GROSS ERLEBT wird: Hier wird gemalt, geformt, beobachtet, gespürt, dargestellt, getanzt, reflektiert und immer wieder gestaunt :-0 Wir experimentieren und probieren. Dabei steht hier der Prozess an erster Stelle: Die Kunst beginnt, wenn wir uns auf den Weg machen! Das Tun und sich Einlassen ist das Ziel – was dabei rauskommt ist immer wertvoll.

Der kreative Ausdruck wird heute schon oft mit Leistung gekoppelt: nur wer „schön“ malt, darf malen und der Anspruch dabei wird immer höher. So hören auch wir oft von den Kindern: „Ich kann nicht malen“.Und genau hier setzen wir an:  Jeder kann malen -  Jeder ist SEIN Künstler und geben Unterstützung und Ermutigung sich auszudrücken.

Wir finden es genial, dass das Anton-Afritsch Kinderdorf  einen solchen kreativen Raum zur Verfügung stellt und wir hoffen, dass wir möglichst viele andere Institutionen mit unseren kreativen Schaffen inspirieren.

Wenn ihr mit uns in Kontakt treten wollt mailt uns unter: kikuragraz@gmx.net

Live Lifeget creative!

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[Infos für Behörden]

Aufnahmeprozedere

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[Bausteinaktion]

50 Jahre Kinderdorf - Bausteinaktion

Die Gesellschaft für Steirische Kinderdörfer betreibt als Herzstück ihrer Angebotspalette das Anton-Afritsch-Kinderdorf. Als Einrichtung der steirischen Jugendwohlfahrt betreute das Kinderdorf bisher über 350 Kinder und Jugendliche aus allen Gebieten der Steiermark. Unser Ziel ist es, ihnen ein zu Hause zu geben, sie seelisch zu festigen und ihnen das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu geben. 

Die Gesellschaft für steirische Kinderdörfer ist auf die Unterstützung von vielen engagierten Menschen angewiesen Durch unsere Bausteinaktion können auch Sie den Alltag unserer Kinder bereichern: Gitarrenunterricht für Nelly, HipHop für Alex, Sprachförderung für Patrick ... jeder Euro ist ein Baustein.

Wir bitten um Überweisung ihres Kinderdorf-Bausteines auf das Konto bei der Steirmärkischen BLZ 20815 Ktonr. 103747 unter dem Kennwort: Baustein.

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